Wenn alle an der digitalen Zukunft arbeiten – aber nicht an derselben
Ausgangssituation
Eine internationale Business Unit eines Industriekonzerns hatte bereits Millionen in Digitalisierung investiert.
Es gab zahlreiche Projekte, neue Technologien, KI-Initiativen, Datenplattformen und innovative Ideen. Externe Beratungen begleiteten den Wandel, neue Konzepte wurden entwickelt und Zukunftsstrategien formuliert.
Und dennoch fehlte etwas Entscheidendes.
Trotz aller Initiativen entstand keine gemeinsame Richtung.
Jede Organisationseinheit arbeitete an der Digitalisierung.
Doch jede verband damit etwas anderes.
Die entscheidende Frage lautete deshalb nicht:
Welche Digitalisierungsprojekte brauchen wir noch?
Sondern:
Warum entsteht trotz all dieser Initiativen keine Strategie, die von der Organisation gemeinsam getragen wird?
Der Auftrag
CoreFinding sollte keine weitere Digitalisierungsstrategie entwickeln.
Der Auftrag war ein anderer.
Erstmals sollte sichtbar werden,
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welche Zukunftsbilder in der Organisation bereits existieren,
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welche unausgesprochenen Annahmen Entscheidungen steuern,
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und welche gemeinsame Richtung in der Organisation bereits angelegt ist, ohne dass sie jemals gemeinsam ausgesprochen wurde.
Dabei wurden nicht nur interne Sichtweisen, sondern auch die Erwartungen der Kunden in die Analyse einbezogen.
Was sichtbar wurde
Die größte Erkenntnis war überraschend.
Nicht fehlende Technologie verhinderte den Fortschritt.
Nicht mangelnde Innovationsbereitschaft.
Und auch nicht fehlende Investitionen.
Die eigentliche Ursache lag darin, dass jede Führungskraft und jede Organisationseinheit ein eigenes Bild von Digitalisierung entwickelt hatte.
Für die einen bedeutete sie effizientere Prozesse.
Für andere neue Geschäftsmodelle.
Für wieder andere eine völlig neue Form der Kundenbeziehung.
Keine dieser Vorstellungen war falsch.
Sie waren nur niemals gemeinsam sichtbar geworden.
Erst CoreFinding machte diese unterschiedlichen Zukunftsbilder sichtbar.
Und genau dadurch geschah etwas, das zuvor trotz zahlreicher Strategieworkshops nicht gelungen war.
Die Beteiligten entwickelten aus ihren eigenen Sichtweisen ein gemeinsames Zukunftsbild.
Die strategische Richtung wurde nicht von außen vorgegeben.
Sie entstand aus der Organisation selbst.
Die Wirkung
Zum ersten Mal entstand eine Digitalisierungsstrategie, die nicht auf Annahmen, Präsentationen oder externen Konzepten beruhte.
Sie beruhte auf dem gemeinsamen Verständnis der Menschen, die sie später auch umsetzen sollten.
Dadurch konnten bestehende Initiativen eingeordnet, Prioritäten gesetzt und Investitionen auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden.
Aus vielen einzelnen Projekten wurde kein weiteres Strategiepapier.
Es entstand ein gemeinsames Vorhaben, das von der Organisation selbst getragen wurde.
Nachhaltige Wirkung
Viele Strategien scheitern nicht an ihrer Qualität.
Sie scheitern daran, dass Menschen sie umsetzen sollen, ohne sie jemals zu ihrer eigenen gemacht zu haben.
CoreFinding geht einen anderen Weg.
Es entwickelt keine Strategie für eine Organisation.
Es macht jene gemeinsame Richtung sichtbar, die bereits in der Organisation angelegt ist.
Dadurch wird Strategie nicht verordnet.
Sie wird verstanden, getragen und gemeinsam umgesetzt.
